- Künstlertreff

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Ein buntes Kaleidoskop von Farben,
Formen und Eindrücken – Montmartre im LaLi

 


Faszination bildnerische Kunst. Ein buntes Kaleidoskop von Bildern, Formen, Phantasien und Eindrücken. Anschauen und Erleben. Auch im zwölften Jahr seines Bestehens hat der alljährliche Börner Künstlertreff nichts von seiner Anziehungskraft und Faszination verloren. Auch 2019 konnten sich Organisator Jürgen Beecken mit seinem Team am 16. und 17. Februar wieder über mehr als 1.800 kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher freuen. 44 Künstlerinnen und Künstler aus dem Norden Hamburgs, aus Norderstedt und Umgebung zeigten an den zwei Tagen der Ausstellung ihre Werke und gaben einen eindrucksvollen Überblick über die traditionell sehr lebendige Kunstszene in diesem Bereich. Und das in der ganz speziellen Atmosphäre des Börner Künstlertreffs mit dem  kleinen aber sehr spürbaren Hauch von Montmartre und seinem gemütlichen und familiären Ambiente, das zu einem besonderen Markenzeichen des Börner Künstlertreffs geworden ist.

Vor allem dieses besondere nachbar-schaftliche Flair des Künstlertreffs bei gleichzeitig hoher Qualität der ausgestellten Exponate hob auch die Sozialdezernentin des Bezirksamtes Hamburg-Nord, Yvonne Nische,  bei der Eröffnung als besonderes Markenzeichen dieser Werkschau der besonderen Art hervor. Wobei sie besonders betonte, dass diese Ausstellung vor allem auch ein eindrucksvoller Beleg für die Lebendigkeit des nachbarschaftlichen Zusammenhalts in der Fritz-Schumacher-Siedlung und ihrer kulturellen Tradition darstelle.

Unter den vielen begeisterten Gästen war auch der frühere Bezirksamtsleiter Harald Rösler, der es sich auch als „Ruheständler“ nicht hatte nehmen lassen, die Ausstellung ganz privat gemeinsam mit seiner Ehefrau zu besuchen und in diese besondere Atmosphäre einzutauchen. Als langjähriger Stammgast war natürlich auch der Bürgerschaftsabgeordnete für unseren Wahlkreis Gulfam Malik wieder unter den vielen Besuchern. Ebenso wie zahlreiche Vertreter der kulturellen und sozialen Einrichtungen, Vereine und Gemeinschaften aus Langenhorn und Norderstedt. Und besonders durften sich alle freuen, dass auch Ekki Deuble dabei war, der 2007 den Künstlertreff gemeinsam mit Jürgen Beecken aus der Taufe gehoben hat.
Und für alle Besucher gab es wieder viel zu schauen, zu entdecken und zu erleben. Mit Zeit zum Fachsimpeln und zum Diskutieren. Unter den Künstlerinnen und Künstlern und zwischen Kunstschaffenden und Betrachtern.

Unter den 44 Künstlern und Künstlern waren viele altbekannte Gesichter mit neuen Werken, aber auch viele neue Gesichter, die zum ersten Mal bei dieser Ausstellung der besonderen Art dabei waren und sie bereichert haben.

Und in dem besonderen Ambiente wurde eines wieder eindrucksvoll gezeigt: Kunst soll und will vor allem eins bringen. Für den Künstler und für den Betrachter: Freude und Spaß an der Freude. „Vom Auge ins Herz!“


Und in den vielen Gesprächen zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und den Besucherinnen und Besuchern war viel von dieser gemeinsamen Freude zu erleben. Da wurde nicht nur über Techniken und Materialien gefachsimpelt, sondern vor allem auch über Intentionen, neue Blickwinkel und eben die Freude und den Spaß beim und am künstlerischen Schaffen. Denn neben jedem Bild oder jeder Skulptur steht eben die Person der Künstlerin oder des Künstlers mit ihrer ganz speziellen individuellen Kreativität, ihren ureigenen Erfahrungen und Erlebnissen, so dass gerade in diesen Gesprächen die ausgestellten Werke für die Betrachter noch eine zusätzliche Lebendigkeit erhielten.

 
 
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